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Wohltätigkeits-Startplätze 2018

 

386 GOLD, PLATINUM und CRYSTAL Startplätze, die ausschließlich mit Zahlung per Kreditkarte unter www.maratona.it durchgeführt worden sind


Anlässlich der Maratona dles Dolomites - Enel 2018 werden wieder Wohltätigkeitskarten angeboten, deren Aufschlagen für die Durchführung von Wohltätigkeitsprojekten verwendet werden. Die Einschreibungen mit Aufpreis werden vier Vereine zugewiesen:
• Verband Südtiroler Sporthilfe (www.sporthilfe.it), der junge Sporttalente, die keine Finanzierungsmöglichkeiten für die Teilnahme an Wettkämpfen haben, unterstützt;
• NGO-Gruppenverband aus Belluno "Insieme si può" ("Zusammen schaffen wir es") - (www.365giorni.org): der das Projekt im Rahmen der Schule Kangole Boys Primary School in Nord Uganda und deren Schülerschlafräume und Schulungskurse unterstützt. Das Projekt ist auf dieser Seite beschrieben. 
Costa Family Foundation Onlus (www.costafoundation.org), die ein neues Familienhaus in Jhamtse Gatsal im Gebiet Tawang – Arunachal Pradesh in Indien errichten wird. Das Projekt ist auf dieser Seite beschrieben.
• Non-Profit-Organisation "Alex Zanardi BIMBINGAMBA“ (www.bimbingamba.com), die Implantate für Kinder, die Amputationen erlitten haben, produziert und kein Zugang zur Gesundheitsversorgung haben.



193 Wohltätigkeits-Startplätze, deren Aufschlag zu wohltätige Zwecken verwendet wird, abzüglich der Anmeldegebühr von 119 Euro, wurden am 22. November 2017 online unter www.maratona.it verkauft.
Weitere 193 Wohltätigkeits-Startplätze wurden am 22. März 2018  verkauft. 


350 GOLD-Startplätze zum Preis von jeweils 250,00 Euro;
30 PLATINUM-Startplätze zum Preis von jeweils 500,00 Euro;
6 CRYSTAL-Startplätze zum Preis von jeweils 1.500,00 Euro.


Die "GOLD", "PLATINUM" und "CRYSTAL"- Startplätze haben Anspruch auf ein weiteres kleines Andenken an die Veranstaltung und dürfen in einer Vorzugsgruppe starten (Gold-Anmeldungen in der zweiten Startgruppe, und Platinum und Crystal-Anmeldungen in der ersten Startgruppe).

   

 

 

ICH SEHE EINE ZUKUNFT, WEIL ICH EINE SCHULE SEHE

Von der unsicheren Existenz 

Es gibt ein Dorf am Fuße eines großen Hügels, inmitten der Karamoja-Ebene. Wir befinden uns im nördlichen Uganda, einer der ärmsten Gebiete unseres Planeten. Das Dorf heißt Kangole und in der Mitte dieses Dorfes steht eine alte Schule, die Kangole Boys Primary School. Sie wurde gegründet und wird aufrechterhalten, um für die Kinder und Jugendlichen des Ortes Möglichkeiten und eine Zukunft zu bieten, und sie konnte im Laufe der Jahre stets eine gute Mitarbeit und Unternehmungsgeist unter Beweis stellen.
Ein Schlafsaal, in dem 233 Schüler beherbergt sind, befindet sich in ziemlich baufälligen Bedingungen: Regen dringt ein, die Fenster sind beschädigt, Betten und Matratzen sind vermodert und so schläft ein Großteil der Schüler auf einem Boden voller Löcher, ohne Mückengitter, ohne Licht. Für die 960 Schüler stehen nur 8 funktionstüchtige Latrinen zur Verfügung und es besteht ein hohes Risiko der Krankheitsverbreitung.
Diese schwierige Situation hindert die Schule nicht daran, dank der Beharrlichkeit und Kenntnisse einiger Lehrer eine große Sensibilität für die Umwelt sowie Land- und Forstwirtschaft zu zeigen. Die Ressourcen sind im Vergleich zum Gesamtbedarf der Schule sehr knapp.


...zum Gleichgewicht für Mensch und Umwelt
Insieme si può und die Maratona dles Dolomites - Enel haben beschlossen, die Zukunft dieser Kinder und Jugendlichen zu unterstützen, indem sie für sie ein Gleichgewicht wiederherstellen, das eine Entwicklung sowohl für die Menschen als auch die Umwelt bedeutet. Im Schlafsaal werden das Dach und die Fenster erneuert, sowie der Fußboden und die kleine Beleuchtungsanlage repariert. Sie erhalten neue Betten, Matratzen und Mückengitter. Eine neue Latrine mit fünf Zimmern einschließlich Urinalen wird errichtet.
Gleichzeitig werden Ausbildungskurse über Land- und Forstwirtschaftsarbeiten für die Schüler durchgeführt, mit der Übergabe von Saatgut, Pflanzen und Landwirtschaftsgeräten, die notwendig sind, um auf dem Boden der Schule den Lebensmittelbedarf für die Schüler herzustellen und die für den Holzbedarf gefällten Bäume neu zu pflanzen.
960 junge Schüler und 43 Mitglieder des Schulteams sehen eine Gegenwart und bessere Zukunft!



 

 

JHAMTSE GATSAL - Children’s community

Jhamtse Gatsal bedeutet in der Sprache der Monpa „Garten der Liebe und des Mitleids“. Das sind die Prinzipien, auf denen Lobsang Phuntsok, der frühere buddhistische Mönch, seine Gemeinschaft im Gebiet Tawang – Arunachal Pradesh, Indien, aufbauen wollte.
Arunachal Pradesh ist vielleicht die entlegenste Region Indiens. Sie befindet sich zwischen über 4000-Meter-hohen Bergen und einer unendlichen, unberührten Dschungelwelt, die näher zu Bhutan und Tibet als zur indischen Bevölkerung liegt. Um vom nächsten Flughafen dorthin zu gelangen, steht eine zweieinhalbtägige Autofahrt bevor. Genau aufgrund dieser Abgeschiedenheit wählte Lobsang diesen Ort aus: „Die Abgeschiedenheit hilft uns, unsere Kultur und unsere Sprache zu bewahren. Hier haben wir das Glück, dass niemand zu uns heraufkommen will. So haben wir eine gewisse Handlungsfreiheit, die uns hilft.“ Andererseits ist die Entfernung von der Zivilisation auch besonders schwierig. Die Armut ist groß, es gibt weder Industrie noch Handels- oder Arbeitsmöglichkeiten. Frauen, die stets ihre Kinder auf dem Rücken tragen, zerschlagen Tag für Tag Steine am Straßenrand, um den Kies für die Bauunternehmen herzustellen. Die Behausungen gleichen kleinen Baracken aus Schlamm und Steinen, der Strom kommt und geht, auf den Anbauterrassen der steilen Berghängen wächst Hirse und etwas Reis.


Die Gemeinschaft
Lobsang hat in seiner Gemeinschaft 85 Kinder aus einer schwierigen familiären Situation aufgenommen. Hier, in Jhamtse Gatsal, leben sie in großen Familien, die von einer Ama, einer Mutter, betreut werden, und gehen zur Schule. Vom Kindergarten bis zur höheren Schule ist der Unterricht viersprachig: Monpa, Tibetanisch, Englisch, Hindi. Hier, in Jhamtse Gatsal, erfüllen sich die Träume einer weniger verzweifelten und viel schöneren Zukunft.


Das neue Familienhaus
Um mehr Kinder aufnehmen zu können, errichten wir in Jhamtse Gatsal ein neues Familienhaus. Aufgrund der Abgeschiedenheit des Ortes ist jeder Transport sehr kostspielig und dauert sehr lange. Das neue Familienhaus wird mit einem neuen septischen System ausgestattet, das als Kompostierungssystem geplant ist und für die Erzeugung von Biogas verwendet wird.

 

  

 

 

 

Die Non-Profit-Organisation "Alex Zanardi BIMBINGAMBA“ produziert Implantate für Kinder, die Amputationen erlitten haben und kein Zugang zur Gesundheitsversorgung haben. Diese Kinder, die aus der ganzen Welt kommen, haben ein oder mehrere Gliedmaßen wegen Unfälle, Krankheiten oder Verletzungen durch Explosionen oder Schusswaffen in Kriegsgebieten verloren. Der Verband BIMBINGAMBA arbeitet dank der OTTO BOCK SOLUZIONI ORTOPEDICHE SRL c/o operativem Sitz R.T.M. in Budrio (Bo) und Studio Ferri & Associati aus Bologna. Die Kinder werden während ihres ganzen Aufenthalts in Italien auch aus logistischer Sicht betreut. Bis 2018 wurden über 150 amputierte Kinder behandelt. Der Verband arbeitet auch aktiv an das Projekt BIMBINGAMBA - Sport, um amputierte Kinder oder Kinder mit Rückenverletzungen mit dem Handbike Sport vertraut zu machen. 

 

 

Siehe auch:

Wohltätigkeitsprojekte 2017

Wohltätigkeitsprojekte 2016
Wohltätigkeitsprojekte 2015
Wohltätigkeitsprojekte 2014
Wohltätigkeitsprojekte 2013
Wohltätigkeitsprojekte 2012
Wohltätigkeitsprojekte 2011

 

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