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Umanité.

Umanité.

Umanité. Menschlichkeit. Mensch sein. Im doppelten Sinne von Menschen und Menschlichen. Vielleicht vergessen wir, dass wir Menschen sind. Und dass wir auch irdische Wesen sind. Noch nie zuvor mussten wir uns dessen bewusst werden wie heute. Denn wenn wir uns nicht sofort bewusst werden, dass wir Erdenbürger sind, werden wir verschwinden. Nicht in ein paar Millionen Jahren. In ein paar Dutzend. Als Menschen haben wir eine Wahl. Wer weiß, wofür wir uns entscheiden werden? Denn in unserer kleinen, unbedeutenden Welt haben wir uns entschieden, einen ganz besonderen Marathon zu fahren. Er ist dem irdischen Wesen als solidales, altruistisches, verständnisvolles und hilfreiches Wesen gewidmet. Menschlich, eben. Fröhliches Radeln voller Menschlichkeit.

michil costa

26/09/2022

Bald ist es so weit

Bald ist es so weit

Bald ist es so weit. Sie werden zahlreich kommen und die Landschaft genießen, oder besser gesagt, Sie selbst werden die Landschaft sein. Denn eine Landschaft existiert nur in uns, in dem, was wir wahrnehmen. Die natürliche Landschaft ist also eine schöpferische Konstruktion von uns und wir bestimmen sie durch unser Handeln. Im Guten wie im Schlechten. Den Marathon zu fahren bedeutet, in uns selbst eine schöne Landschaft zu schaffen, die Autos einmal stehen zu lassen und unsere Sehnsucht nach Freiheit auszuleben.

25/05/2022

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Die Flora ist schön, sie umgibt uns

Die Flora ist schön, sie umgibt uns

Seit der Auflage 2021 sind wenige Monate vergangen, doch die Vorbereitungen für einen neuen Marathon sind bereits in vollem Gange. Ein Marathon, der natürlich noch schöner wird. Warum? Weil wir alle Natur sind und weil noch nie ein Leitthema besser ausgewählt wurde: Flora, in allen Sprachen. Doch wir sind Ladiner und wollten den Marathon den Ciüf widmen, den Blumen, wie sie in unserer Sprache heißen. Die Flora ist schön, sie umgibt uns, spiegelt auch die Natur der Menschen wider: Manche Blumen sehen aus, als würden sie lächeln, andere wiederum sind etwas traurig. Es gibt unheimliche, wie die fleischfressenden Pflanzen, ein paar sehen beinahe misstrauisch aus, wie so manche Menschen. Es gibt einfache, gerade, gebogene und zum Glück auch die, die ihr Haupt den Sonnenstrahlen entgegenstrecken. Die brauchen wir jetzt, um vertrauensvoll einem weiteren erfolgreichen Marathon entgegenzublicken. Allen, die davon träumen, daran teilzunehmen, wünsche ich einen schönen Herbst: Hier sind die Lärchen bereits gelb, ein paar sind rot gefärbt. Auch so behauptet sich die Flora als Ausdruck der Vollkommenheit.

michil costa

09/01/2022

Bun Ann Nü. Gutes neues Jahr.

Bun Ann Nü. Gutes neues Jahr.

Wünschen wir uns von den Wurzeln zu lernen. Das sind für uns Orte des Jenseits, doch die Wurzeln verwandeln das Kleine in Leben, die Hölle wird zum Paradies. Sie wachsen, entwickeln sich, ernähren sich von dem, was sie finden.

Beobachten wir die Wurzeln, um ein neues Bewusstsein zu erlangen und uns endlich mit dem zu ernähren beginnen, was wir haben, indem wir akzeptieren, wie es ist, denn anders kann es nicht sein. Mit Leichtheit und nicht mit Oberflächlichkeit, denn das aus Hürden, Hindernissen und Lichtmangel bestehende Leben bleibt ein riesiges Geschenk der Farben, Düfte und Schönheit.

So soll es ein schönes Jahr werden, in dem wir uns wünschen, uns gern zu haben.

michil costa

01/01/2022

Bun Nadé

Bun Nadé

Leben allein ist nicht genug
Man braucht die Sonne
Die Liebe
Auch vor und nach Weihnachten
Die Freiheit
Und eine kleine Blume

Bun Nadé. Frohe Weihnachten.
michil costa

21/12/2021

Herzlich willkommen Maratona

Herzlich willkommen Maratona

Lasst alle Hoffnung fahren steht über dem traurigen Eingang. Ja, das riesige Problem bleibt. Kleine Herzen, weiß man, haben kleine Probleme, aber große Herzen haben große Probleme, so wie große Köpfe an unlösbaren Problemen gemessen werden. Je größer das Problem, umso schwieriger ist die Lösung. Nein, die Komödie endet nicht im Ruhm, die Aufgabe von Dante wird nicht mit dem Paradies gelöst. Nun ist das in die Tat umzusetzen. Was können wir tun?

01/06/2021

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Glück

Glück

Eine etwas andere Ziehung. Das Glück derjenigen, die dabei sein werden, und das Glück auch derjenigen, die nicht dabei sein werden, denn das Glück schenkt nicht, sondern leiht nur. Doch auch das Pech dauert nicht ewig und dass wir uns im vergangenen Jahr nicht getroffen haben, macht den Wunsch eines Wiedersehens nur noch stärker. Ich wünsche uns allen auf jeden Fall, nicht darauf zu warten, dass der Glückstag kommt, sondern unser Leben selbst in die Hand zu nehmen, in die Segeln des Lebens zu blasen. Auf eine gute Zeit!

michil costa

20/11/2020

Herbst. Die Jahreszeit mit dem schönen Wind.

Herbst. Die Jahreszeit mit dem schönen Wind.

von Michil Costa

Herbst. Die Jahreszeit mit dem schönen Wind. Die Jahreszeit in der Saison, nicht die, die wir „außer der Saison“ nennen. Die Jahreszeiten hängen doch nicht vom Fremdenverkehr ab. Im Gegenteil, es wäre schön, die Fremdenverkehrssaison abzuschaffen, denn im Prinzip ist die Saison der Schönheit immer. Der Herbst ist schön. 

07/08/2020

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