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Alta Badia
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DIE MARATONA, SCHRITT FÜR SCHRITT

 

 

1987 - 1993
Die Pioniere von Pedraces

Die erste Maratona dles Dolomites wird am 12. Juli 1987 ausgetragen. So wird das 10jährige Bestehen des Radvereins Società Ciclistica Alta Badia-Raiffeisen gefeiert. Die Strecke ist einzigartig und führt über sieben Dolomitenpässe: Gardena, Sella, Fedaia, Duran, Forcella Staulanza, Falzarego und Valparola, die insgesamt 175 Kilometer ergeben. Start und Ziel befinden sich in Pedraces. Die Teilnehmer sind 166. Der erste, der durch das Ziel fährt, ist der Österreicher Wolfgang Steinmayr, der mehr als zehn Stunden unterwegs ist. Auch eine einzige Frau geht an den Start: die Holländerin Trui Beemsterboern, die mit einer Stunde Verspätung im Vergleich zum Sieger das Ziel erreicht. Das damalige Organisationskomitee hatte keine Ahnung, eine Veranstaltung ins Leben gerufen zu haben, die in die Geschichte der Amateur-Fahrradrennen internationaler Bedeutung eingeht.

 

Im Jahr 1988 werden zwei Strecken angeboten: die erste ist 184 Kilometer lang und führt großteils über die Straßen der ersten Ausgabe. Die zweite Strecke ist kürzer. Aufgrund des kalten und regnerischen Veranstaltungstages ergeben sich zahlreiche Schwierigkeiten für die 440 angemeldeten Teilnehmer. 417 Teilnehmer gehen an den Start. Auf dem Duran-Pass wird eine Rast eingelegt und beschlossen, wie das Rennen weitergehen soll. Die Streckenzeiten werden nicht gemessen, doch es wird trotzdem weitergemacht. Der letzte Marathonteilnehmer gelangt um 9 Uhr abends so gut wie erfroren ans Ziel. Im Hotel erwartet ihn eine Wanne mit heißem Wasser.

 

Ein kalter, ja eisiger Veranstaltungstag bestimmt auch die Ausgabe im Jahr 1989, die zum ersten Mal das Marathonfähnchen präsentiert. Die Teilnehmeranmeldungen steigen weiterhin auf 541. Der Starter ist niemand geringerer als Flavio Giupponi, Profi-Radfahrer, der beim Giro d’Italia des Vorjahres den zweiten Platz belegte. Der Tag weist so niedrige Temperaturen auf, dass die Organisatoren beschließen, das Rennen auf dem Giau-Pass zu beenden.

 

Die Strecke wird geändert, jedoch nicht das Wesentliche: Die Maratona des Jahres 1990 ist 184 Kilometer lang und umschließt folgende Gebiete: Valparola-Pass, Abfahrt nach Cortina, Tre Croci-Pass, Misurina-See, Wasserscheide am Gemärkpass (Cimabanche), Cortina, Giau-Pass, Colle Santa Lucia, Caprile, Fedaia-Pass, Canazei, Pordoi-Pass, Arabba und Campolongo-Pass. Der Höhenunterschied beträgt 5000 Meter. Es gibt auch eine weniger anspruchsvolle, d. h. kürzere Strecke. 951 lautet die Teilnehmeranzahl, darunter auch der erste Amerikaner. Es ist auch das Jahr des ersten Marathon-Trikots, das allen Teilnehmern geschenkt wird.

 

1991: Die Teilnahmeanmeldungen übersteigen die 1000er-Grenze, um genau zu sein sind es 1292, davon 32 Frauen. Die Elektronik dominiert die Maratona. Die Durchfahrten und die Zeiten der Teilnehmer werden durch eine auf die Startnummer aufgedruckte Markierung ermittelt und von Datenverarbeitungssystemen aufgezeichnet. Erneut ist diese Ausgabe von Schlechtwetter bestimmt: vom Misurina-See bis Cortina geht ein Unwetter nieder. Hagelkörner prasseln herab. Dann kommt wieder die Sonne hervor, um den Sieg von Rainer Emerich aus Toblach auf der kurzen und des aus Venetien stammenden Pasquale Fiscato auf der langen Strecke zu feiern.

 

1992 findet die traurigste Ausgabe der Maratona in ihrer ganzen Geschichte statt. Von den 2583 angemeldeten Teilnehmern starten nur 1897. Es herrscht eine beißende Kälte und heftiger Regen. Bei einem schweren Verkehrsunfall kommt Luigi Nagler ums Leben und Giovanni Fedrizzi wird verletzt.

 

Die Maratona kann einen immer größeren Erfolg verzeichnen. 1993 melden sich bereits mehr als 3000 Teilnehmer an, genau genommen sind es 3095, davon 138 Frauen. Das ist aus logistischen Gründen die letzte Maratona, die in Pedraces startet. Die Zeit des Marathons als Pionierunternehmen endet, um das moderne Zeitalter des faszinierendsten Radrennens der Welt zu beschreiten. Bei dieser Ausgabe umfasst die Strecke 160 Kilometer ohne den Giau-Pass.

 

 

1994 - 1999
Das moderne Zeitalter

Mit der Ausgabe 1994 beginnt ein neuer Zeitabschnitt der Maratona. Bei den Anmeldungen herrscht ein solcher Boom, dass die Organisatoren beschließen, den Start nach Corvara zu verlegen. 5031, beinahe 2000 Radfahrer mehr als im Vorjahr, gehen an den Start. Die Schlange, die sich vom Anfang bis zum Schluss der Gruppe bildet, ist 16 Minuten lang. Es ist ein herrlicher Tag und sehr heiß. 111 Teilnehmer werden ohne Helm erwischt und vom Rennen ausgeschlossen.

 

Auch weiterhin kann die Maratona großen Erfolg verzeichnen. 1995 gehen 6674 Anmeldungen ein, 1500 mehr als im Vorjahr. Es fehlen die Startnummern (es waren 6500 bestellt worden) und auch Trikots: Die Startnummern werden in aller Eile mit dem Computer gedruckt, die Trikots mit der Post nach Hause geschickt. Eine Startaufstellung wird eingeführt: drei Startaufstellungen für drei Teilnehmergruppen und gestaffelten Start.

 

1996 ist ein wichtiges Jahr für die Maratona. Das Organisationskomitee Maratona dles Dolomites wird gegründet und ersetzt Rodes Alta Badia mit der schwierigen Aufgabe, die Zukunft eines Special Events im Rahmen der Langstrecken-Radrennen zu gestalten, vorauszusehen und zu organisieren. 6463 Anmeldungen, schlechte Wetterlage, am Sella-Pass regnet es und es ist kalt, doch: The show must go on.

 

1997: Der erste Schritt des Komitees Maratona dles Dolomites ist die Kombination des Radrennens, das am 28. September stattfindet, mit der ersten Ausgabe des The Terrific Alta Badia Race, welches der aus Alta Badia stammenden Meisterin Maria Canins gewidmet ist. Zum ersten Mal wird eine Broschüre gedruckt und die Woche vor dem Rennen eingeführt, in der verschiedene Events stattfinden, die nicht nur mit dem Radsport in Verbindung stehen.

 

Aufgrund des steigenden Erfolgs der Maratona denkt das neue Komitee bereits daran, eine geschlossene Teilnehmerzahl einzuführen, doch bei der Ausgabe im Jahr 1988 bleibt alles beim Alten. Die guten Wetterverhältnisse und die Hilfe von zahlreichen Freiwilligen tragen zu einem perfekten Rennen bei.

 

Im Jahr 1999 wird das Datasport-Zeitnahmesystem eingeführt, das durch den Datachip die Messung in Echtzeit vom Start bis zum Ziel ermöglicht. Die Radfahrerwoche weckt immer mehr Interesse, und zwar dank der Sport-, Unterhaltungs-, sowie Informationsveranstaltungen, die die Maratona begleiten. Sie umfasst auch das Tenerific Maria Canins, das Radrennen für Kinder von 4 bis 12 Jahren.

 

 

2000 - 2005
Die Maratona meldet sich zu Wort
 

Große Neuheiten bestimmen das Jahr 2000. Insbesondere steht von nun an jede Ausgabe unter einem Motto, einem Schlüsselwort, einem Thema, einem bestimmten Leitgedanken. Los geht es mit „Leben ist Kunst“ und eine schöne Reise beginnt. Der Start wird nach La Villa verlegt und der Fedaia-Pass wird von der Rennstrecke ausgeschlossen. Das Organisationskomitee setzt eine geschlossene Anzahl von 6000 Teilnehmern fest. Mehr als 30 Länder stehen am Start der Maratona. Doch diese Ausgabe wird von einem schrecklichen Unfall überschattet: ein Teilnehmer verliert bei der Abfahrt vom Giau-Pass das Leben.

 

Die Ausgabe im Jahr 2001 findet unter dem Motto „Der Zauber lebt in uns“ statt. Die geschlossene Radfahreranzahl wird auf 7000 Teilnehmer erhöht.

 

Die Ausgabe 2002 ist den „Frauen“ gewidmet und wird zum ersten Mal vom Fernsehsender RAI3 live übertragen. Der Erfolg ist überraschend: Millionen von Menschen lernen so die Naturschönheiten der Strecke kennen, die durch die bleichen Berge führt. Aufgrund der großen Beliebtheit werden künftig alle Ausgaben der Maratona dles Dolomites als Live-Übertragung gesendet.

 

Im Jahr 2003 ist die Maratona den „Behinderten“ gewidmet und geht mit dem New-York-City-Marathon einher. Die Organisatoren beschließen, eine Dopingkontrolle einzurichten.

 

Die „Familie“ steht bei der Ausgabe 2004 im Mittelpunkt. Zum ersten Mal sind alle drei Strecken für den Verkehr gesperrt. Die Maratona ohne Autos ist eine Sensation. Die geschlossene Teilnehmerzahl wird auf 8000 erhöht und die Anmeldungen werden innerhalb einer Woche geschlossen.

 

Die Maratona der „Engel“ – ihnen ist die Ausgabe des Jahres 2005 gewidmet – zeichnet sich durch eine weitere Neuheit aus: Angesichts der steigenden Anzahl an Anmeldungen und Teilnahmeanträgen führt das Organisationskomitee das Verlosungssystem ein: Man nimmt also nur teil, wenn man gezogen wird. Dies führt zuerst zu einer gewissen Polemik, wird dann aber allgemein akzeptiert.

 

 

2006 - 2010
Das zeitgenössische Zeitalter
 

Im Jahr 2006 findet das Rennen auf den nunmehr klassischen drei Strecken statt. Die Maratona, die unter dem Motto der „Farben“ steht, begrüßt einen Ehrengast: Jetsum Pema, Schwester des Dalai Lama, die im Namen des Vereins Tibetan Children's Village teilnimmt. . Die geschlossene Teilnehmerzahl wird auf 8500 erhöht, doch die Anmeldungen sind beinahe doppelt so viele.

 

„Gotes“, Tropfen, lautet der Leitgedanke der Ausgabe im Jahr 2007. Zum Glück handelt es sich für die Teilnehmer um Schweißtropfen und nicht Regentropfen, da die Maratona bei herrlichem Wetter stattfindet. 8500 Teilnehmer aus 39 Ländern finden sich ein. Am Start stehen wie schon in den Vorjahren auch viele berühmte Persönlichkeiten aus der Welt des Sports und der Wirtschaft. Das Fahrradrennen für Kinder ändert seinen Namen und wird zum „Maratona for Kids", der wie immer von Maria Canins betreut wird.

 

Auch die Marathonveranstaltung 2008, die den Titel „Fostüs“, Spuren, trägt, kann einen großen Erfolg verzeichnen. Das Rennen wird wie immer ab dem Start im Fernsehen live übertragen und zum ersten Mal wird ein Marathon-Video-Wettbewerb auf Youtube organisiert.

 

„Energie“ ist das Thema der Ausgabe 2009. Um die Verschmutzung der Straßen in Alta Badia zu vermeiden, wird ein Transport-Service eingeführt. Die Zahl der Teilnahmeanträge steigt ständig, doch die Teilnehmerzahl bleibt geschlossen. Beschwerden in den Fachzeitschriften beginnen. Überraschung beim Ziel: Ein Teilnehmer, der als einer der ersten in das Ziel gelangt, wird ausgeschlossen, weil er während des Rennens beim Wegwerfen von Abfall ertappt wird.

 

Die ökologische Sensibilität der Maratona wird zum offensichtlichen und zentralen Thema und so trägt die Ausgabe 2010 den Titel „Eco?Logical!“. Die Veranstaltung kann eine Klimaneutralität von 70 % bescheinigen. Man setzt auf die internationale Anerkennung der Veranstaltung, die in der Lage ist, jede Art von Verschmutzung einzuschränken. Die Verkehrssperre der vom Rennen betroffenen Straßen ist eines der Zeichen, die zu diesem wichtigen Ergebnis beitragen.

 

 

2011 - 2017
Ein bewusster Marathon
 

„Giulan“, Danke, ist der Titel der Maratona 2011, die bereits ihre 25. Ausgabe erreicht hat. Seit 1987, als die erste Maratona mit der Teilnahme von 166 Radfahrern und einer Strecke von 177 Kilometern stattfand, sind 9131 Tage vergangen. Einige der Radfahrer, wie Giorgio Apolloni mit der Startnummer 1 und Roberto Della Noce mit der 2, sind heute mit dem Enthusiasmus von damals gestartet. Mit dabei sind auch Olympiasportler, italienische und internationale Manager sowie bekannte Persönlichkeiten, die seit einiger Zeit diese spannende Herausforderung annehmen, bei der die Dolomiten bewundert werden können, welche von der Unesco zum Weltnaturerbe erklärt worden sind. Enel wird zum Titelsponsor der Veranstaltung.

 

2012: die Maratona des „Lächelns“. 8703 Radfahrer gehen an den Start, darunter 746 Frauen. Wie immer nehmen zahlreiche bekannte Persönlichkeiten teil und die Wetterlage ist traumhaft. Die Maratona dles Dolomites - Enel ist nicht nur ein großes Sportfest, sondern auch ein Fest für die Umwelt. Zahlreiche Initiativen zur Förderung der Nachhaltigkeit der Veranstaltung werden geboten. 2012 gibt es folgende Neuheiten: Die offiziellen Trikots sind nicht mehr einzeln in Plastiksäcken verpackt, wodurch ein Berg unnützen Abfalls verhindert werden kann (etwa 2000 m Plastik werden so gespart). Öko-Tasche an der Seite des Trikots. Verwendung von Bechern und Geschirr aus vollkommen recyclebarem Polypropylen bei der Zieleinfahrt. 60%ige Senkung von Papiermaterial in den Rennpaketen, dank der Mitarbeit unserer Partner und Sponsoren. Außerdem werden nummerierte Abschnitte an alle Radfahrer vergeben, die am Ziel, wenn sie ein Getränk erhalten, die leere Plastikflasche in den entsprechenden Behälter für die Mülltrennung abgeben. Von den verteilten Abschnitten werden kostenlose Anmeldungen für die nächste Maratona verlost. Auch der kostenlose Shuttlebus für den Transport der Radfahrer zum Ausstellungsgelände und zur Startnummernausgabe wird wieder angeboten. Schließlich können unsere Straßenreiniger stolz eine Abfallsenkung von 50 % auf den vom Rennen betroffenen Straßen verzeichnen. Der Klimaneutralitätsindex, der im Jahr 2012 erreicht wurde, entspricht 80 %. Ein ausgezeichnetes Ergebnis.

 

Kälte, Schnee, Sonne und Leidenschaft vereinen sich in vollkommener „Harmonie“, um das Motto der Ausgabe 2013 zu bekräftigen. Am Start stehen 9143 Radfahrer aus 52 Nationen, von den 9339, die durch die Verlosung zugelassen wurden. Die Temperatur um 6.30 Uhr, zur Startzeit, beträgt 5 °C. Trotz der Kälte nehmen die Teilnehmer mit dem gewohnten Mut die Eroberung der legendären Dolomitenpässe auf. Michil Costa, der Veranstaltungsorganisator, kommentiert nach 6 Stunden der TV-Liveübertragung den Tag folgendermaßen: „Eine wichtige Seite im Buch der Wunder, die ideale Symbiose zwischen Natur, Kultur und viel Herz.“

 

„Zeit“ ist das zentrale Thema der Ausgabe 2014. Von La Villa starten 8969 Teilnehmer. Eine 36-Minuten-lange Schlange, so lange brauchen die Radfahrer um bei Live-Musik und Ansporn in das Rennen einzufahren. Ein Mechanismus mit hohen Zahlen und einer hohen Anzahl von Teilnahmeanträgen (32.600), doch die gewohnten Bedingungen werden beibehalten: geschlossene Teilnehmerzahl, Dolomitenpässe ohne Verkehr, Wohltätigkeit und Nachhaltigkeit mit der Verwendung von Elektroautos und –motorrädern für den Transport der Jury und der Rennleitung. „Die Katzenmauer“ ist die große Neuheit. Allen Radfahrern der mittleren und langen Strecke wird bei der zweiten Durchfahrt durch La Villa eine letzte intensive Kraftanstrengung abverlangt. 200 Meter nach der Abzweigung nach Corvara müssen die Radfahrer auf den Anstieg zur „mür dl giat”(Katzenmauer) abbiegen, denn die Einwohner von La Villa werden auch Katzen genannt. Eine Umleitung mit einer Höchstneigung von 19 % führt durch La Villa und dann wieder auf die Hauptstrecke, die dann am Ziel in Corvara endet.

 

Ein herrlicher Tag empfängt 9.302 Sportler aus 64 Nationen. Die Maratona der Ausgabe 2015 behauptet sich noch offensichtlicher als international bedeutende Veranstaltung. Das Thema des Rennes lautet „Die Vergebung“, als Beweis eines Events, das in der Ferne reist, um alle uns zur Verfügung stehenden empfindlichen Seiten zu berühren. Es gibt keine Schönheit ohne Bewusstsein. Die Maratona dles Dolomites – Enel ist eine ständige Einladung, um mit starken Beinen und offenem Geist in die Pedale zu treten.

 

2016: Bei elf Grad Celsius, starteten um 6.30 Uhr in La Villa/Alta Badia, insgesamt 8.903 Teilnehmer aus 65 Nationen beim 30. Radmarathon "Maratona dles Dolomites-Enel".
Das Rennen war sehr technisch und spektakulär. Der Sieg bei den Männern über die lange Distanz (138 km) wurde nicht auf der Katzenmauer, entschlossen, sondern beim Sprint vor dem Ziel. Bei den Frauen setzte sich Barbara Lancioni vor Simona Parente und Astrid Schartmüller durch.
Auf der mittleren Distanz über 106 km konnte sich Fabio Cini vor Matteo Cipriani und Andrea Pontalto durchsetzen. Schnellste Frau über die mittlere Distanz heißt Erica Magnaldi, welche das Ziel vor Ilaria Lombardo und Olga Cappiello erreichte. Die "Die Reise" wurde als Leitgedanke der 30. Ausgabe der Maratona dles Dolomites – Enel ausgewählt.

 

Die LIEBE wurde als Leitgedanke der 31. Ausgabe der Maratona dles Dolomites – Enel ausgewählt. Bei der Maratona dles Dolomites-Enel starteten am Sonntag, den 2. Juli 2017, bei 5 Grad, 9.129 begeisterte Radfahrer (962 Frauen) aus 69 Nationen.

Olympia-Goldmedaille Sieger Bradley Wiggins am Start mit Nummer 14, nahm zum ersten Mal am Radmarathon teil: „Ich habe das Rennen sehr genossen. Es war sehr hart, ich hatte vergessen wie schwierig die Steigungen hier sind.“, so äußerte sich Sir Bradley Marc Wiggins, welcher nicht nur der berühmteste Radfahrer der Welt, sensationeller Bahnrennfahrer und Stundenweltrekordhalter ist. Er ist auch ein Offizier des Ordens des Britischen Empires und Kommandeur des Ordens des Britischen Empires sowie Knight Bachelor.

Die lange Distanz über 138 km wurde von Tommaso Elettrico gewonnen, er erreichte das Ziel mit einer Zeit von 4:37.21,8 und konnte sich vor den Italienern Vincenzo Pisani und Enrico Zen platzieren. Erica Magnaldi, die Siegerin über die lange Distanz, am Ziel mit einer Zeit von 5:16.22,8 setzte sich vor Ils van der Moeren und Christina Rausch durch.

 

 

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